Für diese Kinder haben wir bereits Patenschaften vermittelt:

 

  • Thoa (weiblich) Geburtsjahr 2006
  • Ngoc (weiblich) Geburtsjahr 2009
  • Quang (männlich) Geburtsjahr 2012

Familiensituation:

Die Familie lebt in einem kleinen Dorf, etwa 100 km von Hanoi entfernt.
2013 ist der Vater der Familie infolge eines Verkehrsunfalls gestorben.
Die drei Kinder wohnen zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Urgroßmutter, die 95 Jahre alt ist.
Die Mutter arbeitet in einer Schneiderei. Mit dem monatlichen Einkommen von 55 Euro kann die Mutter nicht angemessen für die drei Kinder sorgen und die Familie hat kaum das Nötigste zum Leben.
Deshalb werden die Kinder gelegentlich von unserer Hilfsorganisation unterstützt.

  • Trang (weiblich) Geburtsjahr 2005
  • Duong (weiblich) Geburtsjahr 2009

Familiensituation:

Der Vater der Familie ist infolge einer Krebserkrankung gestorben.
Die Kinder leben mit ihrer Mutter in einem kleinen Dorf, etwa 100 km von Hanoi entfernt.
Die Mutter arbeitet in der Landwirtschaft und hat nur ein sehr geringes Einkommen von ca. 20 Euro im Monat. Zusätzlich verdient sie einen unregelmäßigen geringen Betrag mit gelegentlichen Aushilfsarbeiten hinzu.
Mit diesem sehr geringen Einkommen kann die Mutter nicht angemessen für ihre beiden Kinder sorgen.
Die Familie hat kaum das Nötigste zum Leben
Deshalb werden Trang und Duong gelegentlich von unserer Hilfsorganisation unterstützt.

  • Xuyen – (Mädchen) Geburtsjahr 2000
  • Cuong – (Junge) Geburtsjahr 2004

Familiensituation:

2008 ist die Mutter an Krebs gestorben. Der Vater hat danach eine andere Frau geheiratet, die sich seitdem gut um die Kinder kümmert.
2014 verstarb der Vater infolge eines Herzinfarkts.

Die Stiefmutter arbeitet in der Landwirtschaft. Ihr Monatseinkommen beträgt nur 30 Euro. Deshalb verrichtet sie zusätzlich nach der regulären Arbeitszeit noch weitere landwirtschaftliche Gelegenheitsarbeiten.

Jedoch kann sie mit ihrem niedrigen Einkommen nicht angemessen für Xuyen und Cuong sorgen. Deshalb werden die Kinder gelegentlich von unserer Hilfsorganisation unterstützt.

  • Duong – Geburtsjahr 2006. Sie ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.
  • Vy – Geburtsjahr 2007. Seit der Geburt an AIDS erkrankt.

Familiensituation:

Der Vater der beiden Mädchen erkrankte im April 2010 schwer und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde festgestellt, daß er Aids hat. Zuvor wußte niemand etwas von seiner Aids-Erkrankung, an deren Folgen er im Mai 2010 verstarb.

Danach wurden die Mutter, Duong und Vy auf HIV getestet und es wurde festgestellt, daß die Mutter und das jüngere Mädchen, Vy, mit dem HIV-Virus infiziert sind. Der Gesundheitszustand der Mutter ist zur Zeit nicht gut. Sie und ihre Tochter Vy erhalten seit Juni 2010 antiretrovirale Medikamente.

Die Kinder und ihre Mutter leben zusammen mit den Großeltern in der Provinz Ninh Binh, 80 km südlich von Hanoi.
Der Großvater der Kinder ist arbeitsunfähig aufgrund einer Erkrankung. Die Großmutter und die Mutter arbeiten in der Landwirtschaft.
Mit dieser Tätigkeit kann die Mutter nur ca. 10 – 15 Euro monatlich verdienen.
Von Zeit zu Zeit unterstützen Verwandte die Familie, was jedoch nur selten möglich ist.

In dieser sehr schwierigen Lebenssituation kann die Mutter ihre beiden Töchter nicht angemessen versorgen.

Unsere Hilfsorganisation unterstützt die beiden Mädchen seit einiger Zeit und wir hoffen, für sie eine Patenschaft vermitteln zu können.

  • Phuc – Geburtsjahr 2004. Phuc ist seit seiner Geburt mit dem HIV-Virus infiziert.

Familiensituation:

Sein Vater wußte vor der Eheschließung nicht, daß er mit dem HIV-Virus infiziert war.
Nach der Geburt von Phuc erfuhr die Familie, daß er, seine Ehefrau und auch der neugeborene Phuc mit dem HIV-Virus infiziert ist.
Phuc war als Baby häufig krank. Nachdem er seit 2006 mit modernen AIDS-Medikamenten versorgt wird, hat sich sein Gesundheitsszustand stabilisiert.
Phuc hat einen jüngeren Bruder, der nicht HIV-infiziert ist.
Die Familie betreibt eine kleine Reperaturwerkstatt für Mopeds. Mit dem geringen und unregelmäßigen Einkommen kann die Familie nur unzureichend für Phuc sorgen.

  • An – Geburtsjahr 2009. An ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert

Familiensituation:

Die Mutter und der Vater von An sind HIV-infiziert. Die Familie lebt zusammen mit den Großeltern in einem Raum, kaum größer als eine Garage. Der monatliche Verdienst beider Eltern beträgt zusammen nur 60 Euro, hinzu kommt der erschwerende Umstand, daß die Eltern aufgrund ihrer Aids-Erkrankung nur arbeiten können, wenn es ihr Gesundheitszustand erlaubt. Die Großeltern von An erhalten keine Rente oder sonstige Unterstützung und können nicht zum Familienunterhalt beitragen.
Der Großvater ist überdies pflegebedürftig. Die Großmutter versorgt ihn und An, wenn die Eltern arbeiten. Mit ihrem geringen Einkommen können die Eltern den Jungen nicht angemessen ernähren und für ihn sorgen.

  • Minh – Geburtsjahr 2001. Sie ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.

Familiensituation:

Minh wird ab September 2011 die fünfte Klasse besuchen.
Sie lernt gern und ist in der Schule sehr fleißig, sie ist eine der Klassenbesten.
Ihre Mutter wurde von Minhs an Aids verstorbenem Vater mit dem HIV-Virus infiziert.
Minh und ihre Mutter leben bei den Eltern der Mutter in einer sehr kleinen Wonhung in Hanoi, deren Wohnfläche nur 20m2 beträgt. Die Mutter arbeitet als Küchenhelferin. Ihr monatliches Gehalt für diese Tätigkeit beträgt nur ca. 30 Euro. Mit diesem geringen Einkommen kann sie nicht angemessen für Minh sorgen. Die Eltern der Mutter unterstützen sie gelegentlich, soweit ihnen dies bei ihrer geringen Rente möglich ist.

  • Hong – Geburtsjahr 2005. Sie ist seit ihrer Geburt HIV-infiziert.
  • Anh – Geburtsjahr 2008. Sie ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert

Familiensituation:

Hong und Anh sind Geschwister und leben in der Provinz Ninh Binh, 80 km südlich von Hanoi/ Vietnam. Der Vater starb im März 2010 an Aids, die Mutter ist HIV-infiziert und arbeitet in der Landwirtschaft. Das monatliche Einkommen der Mutter aus ihrer Tätigkeit in der Landwirtschaft beträgt nur ca. 25 Euro, deshalb muss sie gelegentlich noch zusätzlich als Haushaltshilfe in einer anderen Stadt arbeiten.
Die Großeltern wohnen zusammen mit der Mutter und den beiden Mädchen. Sie kümmern sich um die Mädchen, wenn die Mutter nicht zuhause ist. Der Großvater ist auch in der Landwirtschaft tätig, verfügt jedoch ebenfalls nur über ein sehr geringes Einkommen. Die Großmutter kann wegen ihrer schlechten Gesundheit nicht mehr arbeiten.

  • An – Geburtsjahr 2002. Seit der Geburt an AIDS erkrankt.

Familiensituation:

An`s Familie lebt 40 km von Hanoi entfernt. Er lebt mit seiner Mutter und den Großeltern in einem kleinen Dorf. Sein Vater ist im Juni 2010 an Aids gestorben, sein jüngerer Bruder ist einen Monat später infolge seiner HIV-Infektion verstorben.
Nach dem Tod des Vaters und des jüngeren Bruders hat die Mutter sich  und An auf eine HIV-Infektion untersuchen lassen, hierbei wurde festgestellt, daß beide an Aids erkrankt sind. Die Mutter und An erhalten kostenlose Aids-Medikamente. Mit ihrer Tätigkeit als Nährein verdient An`s Mutter ca. 25 Euro monatlich. Der Großvater wurde im Vietnamkrieg durch Dioxin verseucht,seine geringe Rente beträgt ca. 25 Euro im Monat.
Die Großmutter fertigt Handarbeiten an und kann dadurch monatlich ca. 10 Euro hinzuverdienen. Mit dem Gesamteinkommen von monatlich 60 Euro kann die Familie nicht angemessen für An sorgen und hat kaum das Nötigste zum Leben.

  • Hong – Geburtsjahr 1998. Sie ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.
  • Nhung – Geburtsjahr 2003. Sie ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.

Familiensituation:

Die Familie lebt in einem kleinen Dorf, etwa 40 km von Hanoi entfernt. Der Vater von Hong und Nhung ist 2008 an seiner Aidserkrankung gestorben. Die Familie wußte nicht, daß er an Aids erkrankt war. Erst als er sehr krank wurde kam er ins Krankenhaus und verstarb dort nach einem Monat.
Die Mutter der Mädchen wurde vom Vater mit HIV infiziert. Hong und Nhung haben noch einen jüngeren Bruder. Glücklicherweise sind alle drei Kinder nicht HIV-infiziert.
Hong ist eine gute Schülerin und besucht die 7. Klasse. Sie ist sehr fleißig und hat Freude am Lernen. Sie hilft der Mutter im Haushalt und bei der Beaufsichtigung der jüngeren Geschwister. Außerdem versorgt sie die Hühner, die die Familie hält, und entlastet ihre Mutter dadurch zusätzlich.
Nhung ist ebenfalls eine gute Schülerin und besucht die 2. Klasse. Sie hilft der Mutter täglich bei der Hausarbeit.
Die Mutter arbeitet in der Landwirtschaft und hat nur ein sehr geringes Einkommen von ca. 20 Euro im Monat. Mit diesem Einkommen kann die Mutter, die nach dem Tod des Vaters allein für ihre drei Kinder sorgt, nicht einmal das Schulgeld für die beiden älteren Kinder aufbringen. Unsere Hilfsorganisation unterstützt die Familie von Zeit zu Zeit.

  • Phuong – Geburtsjahr 2000. Sie ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.

Familiensituation:

Phuong lebt mit ihren Großeltern in einem kleinen Dorf, etwa 80 km
von Hanoi entfernt. Ihr Vater ist 2002 und ihre Mutter 2006 infolge ihrer Aids-Erkrankungen verstorben. Phuong ist eine gute Schülerin und besucht die 5. Klasse. Sie ist freundlich, fleißig und hilft den Großeltern viel im Haushalt.
Die Großeltern verfügen über ein sehr geringes Einkommen, beide zusammen erhalten ca. 30 € monatliche Rente. Durch eine kleine Schweinezucht können sie zusätzlich ca. 5 € pro Monat verdienen. Außerdem bauen die Großeltern Gemüse zur Selbstversorgung an. Mit diesem Einkommen können die Großeltern nicht angemessen für Phuong sorgen.
Deshalb wird Phuong gelegentlich von unserer Gruppe unterstützt.

  • Ha und Hai – Geburtsjahr 2001. Seit der Geburt an AIDS erkrankt

Familiensituation:

Der Vater verstarb im Juli 2003, die Mutter im Januar 2008.
Die Zwillinge leben bei ihrer Großmutter in sehr einfachen Bedingungen.
Die Großmutter verfügt über eine geringe Rente, die für eine angemessene Versorgung nicht ausreicht. Erst seit 2006 erhalten die beiden Jungen moderne AIDS-Medikamente. Durch die Medikamente konnte ihr Gesundheitszustand stabilisiert werden. In der Zeit vor 2006 hatten sie stark an Gewicht verloren.
Sie leiden sehr stark unter Diskriminierung. Es wird ihnen nicht gestattet, mit anderen Kindern zur Schule gehen und haben keine Freunde. Sie werden separat von anderen Kindern nur in Lesen, Schreiben und Rechnen unterrichtet.

  • Duc Do – Geburtsjahr 1999. Er ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.

Familiensituation:

Die Familie lebt 50 km von Hanoi entfernt in einem kleinen Dorf. Die Eltern des Jungen haben früher als Reisbauern gearbeitet.
2003 erkrankte der Vater von Duc Do an Aids. Für die medizinische Behandlung musste die Familie viel Geld aufbringen und ihr Reisfeld verkaufen.
2006 verstarb der Vater in Folge seiner Aidserkrankung.
Die Mutter wurde vom Vater mit dem HIV-Virus infiziert, ihre Gesundheit ist jedoch zur Zeit stabil. Duc Do ist glücklicherweise nicht mit dem HIV-Virus infiziert.
Duc Do ist seit dem Tod seines Vaters sehr traurig. Er ist ein ruhiges Kind. In dem Wohnort der Familie wurde die HIV-Infektion des verstorbenen Vaters bekannt, aus diesem Grund erleidet die Familie heute noch Ausgrenzung und Diskriminierung.
Duc Do versteht die Situation seiner Familie. Er liebt seine Mutter und unterstützt sie tatkräftig bei der Hausarbeit. In der Schule ist er fleißig und ein guter Schüler.
Die Mutter übt seit der Aufgabe der Landwirtschaft eine andere Tätigkeit aus. Sie arbeitet als Hilfskraft in einem Friseurladen und hat ein sehr geringes Einkommen von ca. 25 Euro im Monat. Mit diesem Betrag kann sie die Lebenskosten für ihren Sohn und sich nicht bestreiten.
Unsere Hilfsorganisation unterstützt die Familie gelegentlich mit Spendengeldern.

  • Duc – Geburtsjahr 2004. Er ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.
  • Anh – Geburtsjahr 2007. Sie ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.

Familiensituation:

Beide Kinder und die Mutter sind gesund, d.h. nicht HIV-infiziert, der
Vater ist HIV-infiziert sein Gesundheitszustand ist seit längerer Zeit nicht gut.
Die Familie lebt gemeinsam mit den pflegebedürftig erkrankten Großeltern. Die sechsköpfige Familie verfügt über einen extrem begrenzten Wohnraum.
Die Mutter ist als Haushaltshilfe tätig und erhält für diese Tätigkeit nur ein geringes Gehalt von umgerechnet ca. 50 Euro, der Vater kann nur gelegentlich als Motorrad-Taxifahrer arbeiten, wenn sein Gesundheits- zustand dies zulässt.
Duc erreicht im September 2010 das schulfähige Alter, die Eltern wissen zur Zeit nicht, wie sie das erforderliche Schulgeld i.H. von 16 Euro im Monat aufbringen können.

  • Hien – Geburtsjahr 2002. Sie ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.
  • Nhan – Geburtsjahr 2007. Er ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.

Familiensituation:

Beide Eltern sind an Aids erkrankt, der Vater ist durch die Krankheit sehr geschwächt. Er hat aufgrund der Krankheit einen Arm verloren. Beide Eltern sind arbeitslos und haben aufgrund ihrer HIV-Infektion sehr schlechte Chancen eine richtige Arbeitsstelle zu finden. Die Familie lebt bei der Schwester des Vaters. Die Schwester ist auch sehr arm, sie ist unverheiratet und verfügt über ein geringes Einkommen aus ihrer Tätigkeit als Wasserverkäuferin auf der Straße. Die Eltern von Nhan und Hien helfen der Schwester beim Wasserverkaufen, sofern ihr Gesundheitszustand dies zulässt.
Das Mädchen Hien geht zur Schule, jedoch ist es für die Familie sehr schwierig das Schulgeld aufzubringen. Der Junge Nhan kann leider nicht in den Kindergarten gehen, da die Familie die Gebühr dafür nicht aufbringen kann. (Die Kindergarten-Gebühr beträgt ca. 13 Euro im Monat.)

  • Giang – Geburtsjahr 2001. Er ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.

Familiensituation:

Giang lebt mit seiner Großmutter im Dorf Hung Yen. Der Vater ist HIV-infiziert und kann sich aufgrund seiner Erkrankung nicht um seinen Sohn kümmern. Die Mutter ist 2009 an AIDS gestorben. Giang lebt bei seiner Großmutter. Sie ist Bäuerin und sehr arm, sie verdient umgerechnet nur ca. 20 Euro im Monat.
Die Schulkosten für Giang können bei diesem geringen Einkommen von der Großmutter nicht aufgebracht werden. Um sicherzustellen, daß er auch weiterhin die Schule besuchen kann, hat unser Verein “hope for tomorrow” das Schulgeld für Giang bis zum Ende des Jahres 2009 bezahlt.

  • Duc – Geburtsjahr 2001. Seit der Geburt an AIDS erkrankt

Familiensituation:

Der Vater verstarb 2004 an AIDS, danach erhielten Duc und seine Mutter erstmals die Diagnose HIV positiv. Beide erhalten seit 2006 kostenlos moderne AIDS-Medikamente.
Aus Angst vor Diskrimation hat die Mutter mit ihrem Sohn ihr Heimatdorf verlassen und mietet eine kleine Wohnung in Hanoi. Der Verdienst der Mutter in ihrem Beruf als Krankenschwester in einer Klinik für AIDS-Kranke Patienten beträgt 56 Euro pro Monat.
Da die Mutter die HIV-Infektion ihres Sohnes aus Angst vor Diskriminierung geheimhält, kann Duc eine Schule besuchen. Die Kosten für den Schulbesuch betragen 15 Euro im Monat, die Miete für die kleine Wohnung beträgt 17 Euro monatlich. Vom Monatseinkommen der bleiben nur 24 Euro für Lebensmittel und alle sonstigen Ausgaben, dieser Betrag reicht kaum für das Nötigste. Duc ist in seiner Entwicklung normal und ein durchaus gutgelauntes Kind.

  • Dat – Geburtsjahr 2000. Er ist nicht mit dem HIV-Virus infiziert.

Familiensituation:

Der Vater ist 2003 an AIDS gestorben. Dat lebt mit seine Mutter in Hanoi.
Die Mutter ist HIV-infiziert und lebt bei Verwandten. Dat hat noch einen älteren Bruder, der ebenfalls HIV-infiziert ist. Die Mutter hält ihre HIV-Infektion und die HIV-Infektion des älteren Sohnes aus Angst vor Diskriminierung geheim. Dadurch können beide Geschwister die Schule besuchen. Dat ist ein überdurchschnittlich guter Schüler.
Das Einkommen der Mutter beträgt nur 37 Euro, damit kann sie ihre Kinder nicht angemessen versorgen.

  • An – Geburtsjahr 2006. Seit der Geburt an AIDS erkrankt.

Familiensituation:

Die Mutter wußte zunächst nichts von ihrer HIV-Infektion. Sie wurde von ihrem ehemaligen Freund infiziert. Später heiratete sie den Vater ihres Sohnes, der nicht mit dem HIV-Virus infiziert ist. Sie erwartet ein zweites Kind, das im Februar 2009 zur Welt kommen soll.
Die Familie lebt in sehr ärmlichen Verhätnissen.Sie bewohnen eine Wellblech-Hütte am Rande eines Reisfelds. Im Sommer wird es in der Hütte unerträglich heiß, im Winter ist es sehr kalt. In einem nahegelegenen See züchtet das Ehepaar Fische und kann dadurch ein monatliches Einkommen von 47 Euro verdienen. Dieser Verdienst reicht nicht für das Nötigste. Durch das Hochwasser in Hanoi im November 2008 verloren die Eltern den gesamten Fischbestand und leben zur Zeit in größter Not und Armut.